Heiß, heißer Server – die Hitzewelle trifft alle

Sind wir mal ehrlich, wir wollen uns ja nicht beschweren, aber es ist zu heiß. Nachts sind überall die Fenster geöffnet, glauben Sie mir ich spreche da aus Erfahrung. Ich wohne in einer Dachgeschosswohnung.

Da wird der Spruch „wirf Hackfleisch in die Luft und du kannst Frikadellen fangen“ zur bitteren Realität.

 

Doch kann ich zumindest meine Fenster nachts öffnen, in der Hoffnung eine kalte Brise zu erhaschen.

Was ist so verheerend bei Unternehmen?

 

Dort besteht keine Möglichkeit die Fenster nachts aufzulassen um die Räume etwas runter zu kühlen.

Vor allem der Serverraum leidet in dieser Zeit, ich würde ja sogar sagen, mehr als ich.

 

Da der Server meist in kleinen und engen Räumen steht, steigt dort die Temperatur nachts noch mehr, da es auch dort keine Möglichkeit gibt nachts zu lüften. Die Server produzieren selbst genug Abwärme in diese kleinen Räume, da die Server ununterbrochen Datenmengen und Informationen zu Verfügung stellen müssen. Auf die Servertemperatur selbst und auf den Raum wirkt sich außerdem die dafür benötigte elektrische Energie die fast vollständig in Wärme umgewandelt wird.

 

Bei hohen Temperaturen können selbst moderne Server nicht mehr richtig arbeiten. Der Server wird unter anderem auch laut. Dieses Geräusch kennen Sie bestimmt aus dem Arbeitsalltag, wenn die Büro Rechner oder der Laptop eine steigende Arbeitsleistung haben. Bei einem Laptop spüren Sie sogar wie warm dieser wird.

 

Doch diese Geräte sind in der Regel nicht ununterbrochen an, aber ihr Server. Zwar ist die Arbeitsleistung Tagsüber mehr, aber nachts laufen unter anderem die Backups die erhebliche Arbeitsleistung des Servers in Anspruch nehmen.

 

Monitoring notwendig - 24/7

Nicht nur eine funktionierende Klimaanlage hilft da, sondern auch die richtige Serverüberwachung.

Wenn in einem Unternehmen der Server im wahrsten Sinne des Wortes abraucht, ist erstmal stillstand angesagt. Da weder die Mitarbeiter arbeiten können noch eine IT-Infrastruktur zur Verfügung steht. Auch an Wochenenden ist ein gut funktionierendes Server Monitoring unternehmenswichtig.

 

Eine Lösung ist es, nicht an der Serverüberwachung zu sparen, da Ausfälle durch einen abgerauchten Server (IT-Ausfall) deutlich mehr Kosten verursachen als eine Serverüberwachung. Der Vorteil dessen ist unter anderem ein 24/7 Sicherheitsgefühl.

Der Server wird überwacht und das System meldet, auch auf Wunsch per SMS, direkt das ein kritischer Vorfall besteht.  Durch diese Meldung ist noch ein Zeitnahes eingreifen möglich. Zwar gibt es dieses Überwachungssystem noch nicht für überhitzte Wohnungen, aber Ihr Unternehmen wäre damit auf der sicheren Seite.

 

Gerne beraten wir Sie ausführlich über mögliche Konsequenzen eines Serverausfalls und wie eine Serverüberwachung funktioniert – sprechen Sie uns einfach drauf an!