Blackout nur ein eine Fiktive Geschichte oder Realität?!

Kennen Sie den Roman Blackout von Marc Elsberg? Gerade für Technikaffine ist dieses Buch Pflichtlektüre.

 

Natürlich geht es in diesem Buch um einen flächendeckenden Stromausfall in ganz Europa, durch einen Hacker Angriff. Das Szenario was er beschreibt sind Zustände die man sich nicht ausmalen möchte, zum Beispiel wie ein Bürgerkrieg wegen fehlender Nahrungsmittel ausbricht oder Krankheiten ausbrechen wegen mangelnder Hygiene. Natürlich ist das ein Horrorszenario. Aber es gab daraufhin von einem Stadtwerk in Ettlingen den Selbsttest. Es dauerte nicht lange bis ein bekannter Hacker (der Beauftragt wurde vom Stadtwerk-Betreiber) es schaffte und nur noch einen Knopfdruck entfernt war um 40.000 Einwohner vom Stromnetz zu kappen und 200.000 Wasserpumpen zum Stillstand zu bringen.

Das Ganze bezieht sich natürlich auf ein Stadtwerk aber haben Sie sich schonmal Gedanken gemacht wie schwierig es sein würde ein kleines Mittelständiges Unternehmen zu „hacken“?

 

Wie sind Ihre Daten geschützt und die Daten Ihrer Mitarbeiter ganz abgesehen von Ihren Kundendaten. Unternehmen speichern so viel, soviel überflüssiges aber auch viele Daten die unser Geschäft zu dem machen was es ist. Beispielsweise ein CRM der Kunden in den falschen Händen, würde Umsatzverlust bedeuten, wenn nicht sogar komplettes wegbrechen am Markt. Dies ist leider heutzutage schneller passiert als man denkt, es muss ja noch nicht einmal ein Hacker Angriff sein, selbst ein Totalausfall der IT-Infrastruktur sowie ein fehlendes Systembackup sorgen schon für solche „Blackouts“.

 

Wissen Sie wie es in Ihrem Unternehmen um die IT-Sicherheit steht?

Oder haben Sie einen internen IT-Mitarbeiter wenn nicht sogar eine IT-Abteilung die sich darum kümmert?

IT-Sicherheit beginnt immer mit der Frage – WO stehe ich und wie sieht es um meine Sicherheit aus. Gerade diese Frage und vor allem die Antwort auf diese Frage ist für Geschäftsführer besonders wichtig! Geschäftsführer denken die Antwort auf diese Frage ob das Unternehmen sicher ist, wäre Punkt der EDV aber die Antwort liegt ganz woanders. Geschäftsführer müssen Ihrer Sorgfaltspflicht nachkommen da Sie sonst mit Ihrem Privaten Vermögen haften würden. Auch die IT-Sicherheit ist der Sorgfaltspflicht unterstellt. Damit hat man auch die gesetzlichen Anforderungen erfüllt. Gerade die gesetzlichen Anforderungen und Vorgaben sind so komplex das viele Unternehmen schlicht weg keine Zeit haben sich um die IT-Sicherheit zu bemühen.

 

Es gibt unabhängige Prüfungen anhand der Sie erkennen können wie es um Ihre Sicherheit steht.

Die Prüfungen bestehen aus einem Fragenkatalog. Anhand der Prüfungsergebnisse wird für den Geschäftsführer und dem IT-Verantwortlichen eine Präsentation erstellt, die aufmerksam macht, wo die Schwachstellen der IT-Sicherheit und Informationssicherheit liegen. Sowie einen Maßnamenkatalog der den komplexen Anforderungen angepasst ist. Anhand dessen kann man klar identifizierte Risiken minimiere und Gegenmaßnahmen starten.

 

 

Auch in Bezug auf die Datenschutzgrundverordnung, die seit 25.05.2018 in Kraft getreten ist, ist man mit der Unabhängigen Technologie-Qualitäts-Prüfung auf dem richtigen Schritt einer Zertifizierung und einem höheren Rating bei den Banken. Da auch Banken ein gewisses Maß an Sicherheit nachgewiesen haben wollen, können Sie anhand der Prüfung ein besseres Rating erreichen. Die Technologie-Qualitäts-Prüfungs-Zertifikate schaffen die Basis für internationale Standards wie DIN und ISO. Damit erfüllen Sie mögliche Anforderungen von Kunden und Geschäftspartnern und haben bessere Chancen bei Ausschreibungen. Sowie eine Zertifizierung dabei Hilft neue Märkte zu erschließen und weiter Kunden zu gewinnen.